Was macht ein Tierheilpraktiker

Ein Tierheilpraktiker sucht bei Störungen im Organismus nach den Ursachen und behandelt diese ganzheitlich. Dazu gehören neben den körperlichen Symptomen auch die Gemütssymptome, die u.a. die Individualität des einzelnen Tieres wiedergeben. Naturheilkundliche Therapien können akute wie auch chronische Erkrankungen sehr gut beeinflussen. Bei vielen Erkrankungen wie z. B. Allergien, Hauterkrankungen, Störungen des Bewegungsapparates, Autoimmunerkrankungen oder Nierenerkrankungen können gute Erfolge erzielt werden. Die Naturheilkunde ist nicht nur als Alternative zur Schulmedizin zu sehen, sondern auch als Ergänzung. Gerade bei chronischen Erkrankungen wie z.B. einem Tumorgeschehen kann durch individuelle naturheilkundliche Mittel das Gemüt des Tieres unterstützt werden. Bei der Wahl Ihres Tierheilpraktikers sollten Sie darauf achten, dass dieser eine Ausbildung absolviert hat, in der neben den verschiedenen Naturheilverfahren auch das Grundwissen der Tiermedizin gelehrt wurde. Tierheilpraktikerverbände nehmen nur Tierheilpraktiker mit entsprechender Ausbildung auf.